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Somewhere

November 24, 2010
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Ich war vor zwei Tagen in Berlin im Kino. In dem neuen Film „Somewhere“ von Sofia Coppola (die auch „Lost in Translation“ gedreht hat).

Ich fand den Film wirklich klasse. Er ist ruhig, unaufgeregt und die Kameraführung ist sehr realitätsnah. Keine Retuschen. Wiederkehrende Motive sind Ziellosigkeit, stillstehende Zeit und ja, auch Langeweile. Sofia Coppola gestaltet den Film sehr minimalistisch, es gibt keine großen bedeutsamen Gespräche, kein Drama oder Tamtam, dafür ruhige und schöne Bilder. Man muss sich Zeit nehmen die verschiedenen Situationen auf einen wirken zu lassen.

Definitiv ein Film abseits vom Hollywood-Spektakel mit viel Action, wo man mit den Augen gar nicht mehr mitkommt vor Explosionen und Kampfszenen oder in denen ein Gag den anderen jagt.

Für mich ein sehenswerter Film.

— Two days ago I went to the cinema. We saw the new movie „Somewhere“ by Sofia Coppola (known for „Lost in Translation“). I really liked the movie. It is calm and disimpassioned, the camera work is close to reality. No retouch. Recurrent motifs are all about the time standing still, about boredom and the missing perspective of the future. Sofia Coppolas new movie is minimalistic. There are no high-level talks, no drama, but calm and beautiful pictures. Take your time to let the images sink in. Definitely a movie far from the usual Hollywood- action-junk. —

The trailer:

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